Aus Fehlern lernen

Sowohl in meiner ersten Läuferinnenzeit als auch jetzt macht es mir Freude von anderen zu lesen, die selber laufen oder über das Laufen forschen oder als Lauf-Trainer aus ihrer Erfahrung berichten. Daher bin ich gewarnt gewesen zu schnell los zu laufen vor meinem ersten Wettkampf, gewarnt vor Überlastung, gewarnt vor den vielen Fehlern, die man seinem Körper so antun kann. Und trotzdem mache ich Fehler. Muss ich diese machen, weil Weiterlesen →

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Der erste 30er

32 Kilometer auf dem Rennsteig waren dann doch eine ganz andere Hausnummer.

Streckenprofil

Vom Großen Dreiherrenstein lief ich zum Eselsberg, dort machte ich eine kurze Trinkpause und lief zurück. An einer Stelle bog ich, von Wanderern abgelenkt, falsch ab, merkte das aber recht schnell und kehrte auf den Höhenwanderweg zurück. Insgesamt fand ich den Lauf sehr schön. Weiterlesen →

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Langer Lauf 14. April

die heutige Strecke

Sonntag Morgen, es geht los auf die lange Runde. Die Sonne scheint, ich denke, ich bin etwas zu warm angezogen, aber später bin ich froh.

Streckenprofil

Auf den Bildern ist die Strecke von heute zu sehen.

 

Nach drei Kilometern geht es in den Hardtwald. Den Trimm-Dich-Pfad will ich immer mal nutzen, aber irgendwie läuft es gerade so schön.  Ein paar Meter weiter kommt das Eichhörnchen  vom Spielplatz Waldkinder.

 

Am Friedhof vorbei geht es dann aus dem Hardtwald wieder hinaus und hinein in den Wald Richtung Saalburg.

Erst ein paar Häuser und der Blick über die Wiesen, dann Wald. Hier finde ich neben tropfender Kälte von den Bäumen auch das „verzahnte Wohnen“  oder die Wohnungen mit Zähnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinauf schraubt sich der Weg bis zur Saalburg, die ich rechtsseitig passiere und zum wiederaufgebauten Abschnitt des Limes hin hinter mir lasse.

So oft bin ich hier oben noch nicht gelaufen und heute sollen es ein paar Kilometer mehr werden. Der Wald zeigt sich von seiner schönsten Seite und ich entdecke einen Tümpel mit Nistplätzen und die Alte Obernhainer Wasserleitung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Herrliche Bilder erlebe ich und der Dampf steigt auf. Mittlerweile fallen mir auch keine schweren Schneematsch-Platschen auf das Schild meiner Mütze mehr.

 

 

 

 

Zurück geht es auf der anderen Seite der Saalburg vorbei. Diesmal nehme ich den nicht ganz so steilen Weg der gerade bergab führt.

 

 

Unten angekommen muss ich kurz an der Ampel warten, kann etwas verschnaufen, dann geht es wieder am Friedhof vorbei in den Hardtwald.

Im Hardtwald sind mittlerweile einige Spaziergänger unterwegs. Wie ich wohl auf sie wirke? Ich bin müde und die Beine fühlen sich schwer. Jetzt noch über die Schotterpiste, die Schuhe geben guten Halt und gleichen die Müdigkeit aus.  Dann raus aus dem Wald und Richtung Felder. Jetzt bin ich zurück auf den ersten drei Kilometern. Einer der beiden Hähne präsentiert sich an der S-Bahn.

 

 

 

Dann erreiche ich die Felder. Der Blick nach Frankfurt zeigt den Fernsehturm und trübes Wetter. Schnell nach Hause in die heiße Wanne, was futtern und dann ein kurzes Nickerchen.

 

 

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Generali Halbmarathon Berlin 2019

Zeit fürs Lächeln

Wie hat es ein Forenschreiber bei RunnersWorld so nett formuliert: Er hat sich gepusht, damit er zwar kontrolliert, aber nicht als Schnarchnase startet. Naja, ich bin auch kontrolliert gestartet, aber habe das Ding verschnarcht. Spaß hatte ich, nur nahm ich mir halt zuviel Zeit.

Zum Glück kam ich trotzdem rechtzeitig ins Ziel. Weiterlesen →

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Inoffizielle Bestzeit

Eine Woche krank kann sehr leistungsfördernd sein. So lief ich nach einer 10 tägigen Laufpause einen Tempo-Dauerlauf in neuer persönlicher Bestzeit über 10 Kilometer. Das heißt, inoffiziell habe ich ein weiteres Zwischenziel des Jahres erreicht. Am 29.03. schaffte ich eine 59:04 aber nur via GPS-Uhr.  Die 5er Zeit ist übrigens die zweite Hälfte des selben Laufes, ich freue mich also auch über einen negativen Split. Wobei ich zugebe, ich startete den Lauf nicht als Formtest. Ich muss dringend üben, die Geschwindigkeiten einzuhalten. 

Meinen Trainingsplan habe ich mir anpassen lassen. 57 Minuten sind der nächste Schritt, den ich schaffen will. Steuerzeit steht jetzt schon bei 58. :freu

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Berlin, wir fahren nach Berlin

Bald ist es soweit. Nächsten Sonntag bin ich um diese Zeit sicher schon unterwegs zum Startbereich.

Schneeschuh

Im Training bin ich noch nicht dort, wohin ich will, aber auf einem guten Weg. Ich habe immer wieder eine Woche ohne Lauf dazwischen. „Immer wieder“ ist gefühlt, es sind dieses Jahr bisher 2 Wochen, davon eine Achilles. Trotzdem will ich kontinuierlicher werden, gerade auch in den Umfängen.

Schön ist es. Das Seilspringen habe ich noch nicht ganz raus, aber es macht schon wieder Spaß. Das Ultrabreathe-Training läuft auch sehr gut, ich hatte zuletzt kaum noch Seitenstechen und konnte beginnende Seitenstechen gut wegatmen. Athletik – öhm. Verbesserung nötig, genau wie beim Lauf-ABC. Barfuß bin ich gut dabei, bin häufiger mit dem Hund im Wald mit den Barfußschuhen unterwegs.


Gelegentlich ist es momentan witterungsbedingt (siehe Foto oben) noch schwierig, aber meist läuft es gut. Besonders in Erinnerung ist ein Turnschuhpendel-Lauf bei dem ich so richtig fiesen Wind mit Regen hatte, die Mütze abnehmen musste und mir dadurch der Regen so richtig ins Gesicht peitschte. An manchen Stellen z.B. als ich zwischen den Feldern unter der A5 durchlief, lief ich quasi durch einen Sturmkanal, konnte meine (Eis-)Beine nicht mehr fühlen und biss mich durch. Mittlerweile ist das Wetter ist nicht mehr so präsent, dafür muss die Kälteadaption der Wärme weichen.

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35. Frühjahrslauf Groß-Gerau

Ausrede Hexenschuss gab es nicht. Natürlich merke ich ihn noch, aber die Intervalle gingen und die beiden ganz kurzen Erhaltungseinheiten konnte ich auch laufen. Rückenstütze für das Auto kam pünktlich, also fuhren wir hin. Es war mir einfach wichtig.

Am Start hatte ich mich zu weit hinten einsortiert. Es gab eine Menge Läufer, die schwatzend eine Trainingseinheiten absolvierten, womit ich nicht gerechnet hatte. Weiterlesen →

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Hexenschuss

Die Wochen sind sehr gemischt. Ein, zwei Wochen läuft es sehr gut, dann ist wieder der Wurm drin. Letzte Woche war eine Wurmwoche. Drei Tage kam ich nicht zum Training, weil ich zu lange auf Arbeit war, wodurch ich mein Zeitfenster hergab. Donnerstag dann wenigstens abends noch rudern. Aber leider sank ich dabei in mich zusammen. Nach 10-15 Minuten rudern mit rundem Rücken tat der untere Rücken weh. Ich achtete dann besser auf meine Haltung und machte wenigstens die 20 Minuten noch voll.

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Ausrede Hubbeleis, der Garten und der Wiedereinstieg

Den ersten 10er habe ich ausgelassen. Die zweiten Intervalle der Wettkampfwoche absolvierte ich teilweise im Schneematsch, teilweise auf Hubbeleis. Und so war mir um meine Gesundheit bange, zumal die Wettercam auch in Rodgau weiß zeigte. Im Nachhinein fand ich nun einen Artikel in der Zeitung, in der stand, dass fast ein drittel der Starter unter 40 Minuten blieb. Also garantiert kein Eis. Also mal wieder super Ausrede gehabt.

Ansonsten läuft es gut. Im Garten bin ich nicht gelaufen. Weiterlesen →

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Trainingsplanintegration für einen Vorbereitungs-HM

In Vorbereitung auf meine nächste Woche, in der ich mich auf den 10er vorbereite, las ich mir mal durch, was mich erwartet. Dann las ich noch etwas mehr und las, dass ein HM nicht ist wie ein Marathon und man keine Pause braucht. Man solle am nächsten Tag regenerativ 5 -15 km laufen, die erste Tempoeinheit am zweiten Tag danach noch etwas moderater laufen und dann wieder voll in den Trainingsplan einsteigen.
Damit ist die Frage geklärt, was der HM in Berlin für mich bringt. Volle Power durch, schauen, was geht, Erfahrung sammeln und dann weiter im Trainingsplan.

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